Herzlichen Glückwunsch an die Firma ETC GmbH zum Innovationsgutschein

Die Firma ETC GmbH aus dem bayerisch-schwäbischen Burgau erhält "Innovationsgutschein" vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Der Innovationsgutschein wird vom Minister im Rahmen des FuT-Programmes für innovative Betriebe im Freistaat  Bayern bewilligt. ETC erhielt diesen Gutschein, dotiert mit 7.500 Euro, für weitere Forschungsarbeiten an einem neuen Verfahren und Material in der Wasseraufbereitung:

 

 

"Homogenes Filterbett aus inertem Glaskugel-Filtermaterial".

 

 

Unter dieser Projektbezeichnung liefen bereits erfolgreiche Voruntersuchungen im Jahr 2011 in einem Versuchsbad in Schwäbisch Hall. Umfangreich wurde darüber bereits in der Fachpresse berichtet.

 

Jetzt werden, auch mithilfe dieser Mittel, die einen Teil der Forschungskosten decken, weitere Untersuchungen durchgeführt.

 

ETC wird sich dabei die technisch/wissenschaftliche Betreuung bei den weiteren Versuchen zur erfolgreichen Integration des neuen Materials in die einschlägigen technischen Regelwerke (DIN 19643, DIN EN 12904) leiten und die Koordination der beteiligten Partner Wassertechnik Wertheim, OEBA Dresden, LVHT Mühlheim, IWT-Willert Hannover, Sigmund Lindner Warmensteinach, Stadtwerke/Gesundheitsamt Schwäbisch Hall und dem   UBA-Berlin übernehmen.

 

 

 

Zu den Versuchen und Hintergründen:

 

 

Quarzsande und Kiese, die traditionell in der Wasseraufbereitung verwendet werden, werden in diesen Tests durch Glaskugeln ersetzt.

 

In den Vorversuchen hat sich gezeigt, dass diese Substitution sich sehr gut in dem mehr als einjährigen Versuch bewährt hat. Spezielle Glaskugeln, hierbei handelt es sich um inerte Glaskugeln

 

ohne Oberflächenbeschichtung der Firma Sigmund Lindner,  sind im Schwäbisch Haller Bad bereits seit Januar 2011 im Einsatz und die von den Beteiligten ständig überwachten Wasserwerte waren stets sehr gut und sind es immer noch.

 

 

Warum Glaskugeln Quarzsande ersetzen sollen, waren folgende Überlegungen:

 

 

Aufgrund der körniger Struktur von Quarzsand mit rauer Oberfläche war zu vermuten, dass mehr Wasser und Energie nötig ist, als bei kugeligem Material mit glatterer Oberfläche.

 

Auch der Anteil an Abrieb ist bei Glaskugeln niedriger als bei Quarzsand. Weiter haben Laborversuche im Vorfeld ergeben, dass auch die Filtrationsleistung bei Glaskugeln besser als bei Sanden sind.

 

Dies bestätigte sich in diesen Voruntersuchungen. Die schärfere Filtration mit Trübungswerten  < 0,02 FNU (Formazine Nephelometric Units) ergab eine bessere Filtrationsleistung.  

 

Ausblick:

 

In den Versuchen soll noch bestätigt werden, dass Einsparungen an Wasser, Abwasser, Energie (theoretisch 35 %) und Betriebsmittel möglich sind und dieses Verfahren entscheidend zur Schonung von Ressourcen beitragen kann.

 

 

Glaskugeln als Filtermaterial werden im Übrigen bereits seit Jahren bei der Trinkwasseraufbereitung im Brunnenbau eingesetzt und haben sich dort gut etabliert.

 

 

Die Aufnahme in die entsprechenden Regelwerke  (DVGW / W113)  wird derzeit  aktualisiert. Glaskugeln werden dabei berücksichtigt.

 

 

Unabhängig davon setzen bereits mehrere große Filterhersteller die getesteten Glaskugeln mehr und mehr in Ihren Filtern ein.  

 

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Kontakt

Sigmund Lindner GmbH
Oberwarmensteinacher Str. 38
95485 Warmensteinach
Deutschland

 

Fon:(+49) 9277 - 9940
Fax:(+49) 9277 - 99499
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